Trump sagt SI statt AI. Was der SI-Boom wirklich bringt?
Kurz gesagt: Am 29. September 2026 hat Donald Trump die Executive Order 14434 unterzeichnet. US-Behörden sollen künftig nicht mehr von „artificial intelligence“ schreiben, sondern von „super intelligence“, kurz SI. SI ist zugleich die Länderendung Sloweniens. Seitdem läuft ein Run auf .si-Domains, der sich bis heute beschleunigt: Das slowenische Registry zählte am 6. Oktober 19.765 Neuregistrierungen in 24 Stunden bei einem Gesamtbestand von 313.966. Im September kamen 46.066 Domains dazu, im August waren es 3.515. Der Bestand ist in zwei Wochen um mehr als die Hälfte gewachsen. Zwei Zahlen sagen, wer da kauft: Rund 52 Prozent der früh registrierten Namen stehen laut Netcraft schon wieder zum Wiederverkauf, und nur etwa 3 Prozent der neuen Namen haben überhaupt mit KI zu tun. Für dich heißt das: Namen sichern ja, zehn Euro, aber nicht umziehen. Google führt .ai in seiner Liste der wie generisch behandelten Länderendungen, .si nicht. Für Google ist .si eine Domain für Slowenien, und das lässt sich in der Search Console nicht umstellen.
Datenbasis: Live-Zähler auf register.si, abgelesen am 6. Oktober 2026. Register.si ist das offizielle Registry für .si und wird von ARNES betrieben, dem akademischen Forschungsnetz Sloweniens.
Domains anlegen ist der unglamouröseste Teil unserer Arbeit. Niemand bucht eine Agentur, weil sie gut darin ist, eine Weiterleitung einzurichten. Es ist auch der Teil, bei dem die Fehler am längsten liegen bleiben, bevor sie wehtun. Eine abgelaufene Domain, eine Weiterleitung ohne Zertifikat, ein Inhaberkontakt auf dem Postfach eines Mitarbeiters, der seit vier Jahren weg ist.
Seit zwei Wochen ist dieser unglamouröse Teil plötzlich ein Trendthema.
Was passiert ist, in der richtigen Reihenfolge
Die meisten Meldungen fangen bei der UN-Rede an. Angefangen hat es drei Tage früher.
- 19. September: Trump stellt auf Truth Social eine Umfrage zum Namen der Technologie. Laut Netcraft ziehen die .si-Registrierungen schon hier an, drei Tage vor der Rede.
- 22. September: Vor der UN-Generalversammlung in New York sagt er wörtlich: „From this point forward, all United States documents and hopefully the world’s will be changed to use the much more accurate term ‚super‘ as opposed to artificial. So it’s superintelligence. In other words, welcome to the new world of superintelligence, SI.“ Begründung: Das Wort „artificial“ lasse Intelligenz unecht klingen.
- 29. September: Aus der Ankündigung wird ein Rechtsakt. Die Executive Order 14434 „Inaugurating the Era of Super Intelligence“ verpflichtet Bundesbehörden, in offiziellen Mitteilungen, auf Websites, in Berichten und Positionspapieren künftig SI statt AI zu schreiben. Bestehende Verordnungen, Verträge, Förderbescheide und historische Dokumente bleiben unberührt. Zusätzlich startet ein 60-Tage-Prozess, in dem eine neue bundesrechtliche Definition von „Super Intelligence“ erarbeitet werden soll.
Der entscheidende Satz steht nicht in der Order, sondern in einer ISO-Tabelle von 1992: SI ist der Ländercode Sloweniens. Und damit die Endung .si.
Die Zahlen, Stand heute
In der deutschsprachigen Presse steht noch die dpa-Zahl von Ende September: 3.930 Domains in 24 Stunden, 200.000er-Marke geknackt. Das war korrekt und ist überholt. Wir haben heute den Zähler des Registry selbst abgelesen:
- 313.966 registrierte .si-Domains insgesamt
- 46.066 Neuregistrierungen im September, nach 3.515 im August. Das ist das Dreizehnfache.
- 19.765 Neuregistrierungen in den letzten 24 Stunden
Vor der Rede lag der Bestand bei 202.673. Das sind nach eigener Rechnung rund 111.000 neue Domains in zwei Wochen. Der Bestand einer dreißig Jahre alten Länderendung ist in zwei Wochen um mehr als die Hälfte gewachsen.
Der Tagesverlauf zeigt, dass der Run nicht abklingt. In den 24 Stunden nach der UN-Rede zählte Netcraft 4.794 Registrierungen. Am Tag nach der Executive Order waren es rund 11.000, am 1. Oktober rund 13.600, am 5. Oktober über 20.000. Die Presse ist nach der ersten Welle weitergezogen, der Markt nicht.
Wer da eigentlich kauft
Das ist die Frage, die in jeder Meldung fehlt, und die Antwort entscheidet, ob du mitmachen solltest.
Netcraft hat die Registrierungen ausgewertet. Rund 52 Prozent der zwischen dem 19. und 22. September über den Registrar Dynadot registrierten .si-Domains standen kurz darauf auf dessen eigenem Wiederverkaufsmarkt. Mehr als 44.000 der registrierten .si-Namen haben ein .ai-Gegenstück mit identischem Namensteil, bei rund 1.500 dieser Paare zeigen beide auf dieselbe IP-Adresse. Und beim Hosting-Anbieter Hostinger kommen über die Hälfte der .si-Käufer aus den USA und Indien.
Die Zahl, die alles zusammenfasst, steht in derselben Auswertung: Nur etwa 3 Prozent der neu registrierten Namen haben inhaltlich überhaupt etwas mit KI zu tun.
Das ist kein Markt für Markenschutz. Das ist ein Wettbüro. Und du bist darin nicht Mitspieler, sondern der erhoffte Käufer. Dieselbe Logik läuft eine Etage höher schon mit .com: Laut dem Bericht stehen 87 Adressen aus bekannten Markennamen plus dem Wort „superintelligence“ zum Verkauf, für je 20.000 Dollar.
Die gute Nachricht dabei: Betrug ist auf .si laut Netcraft derzeit kaum zu beobachten. Die Warnung der Analyse richtet sich nach vorn, auf Typosquatting und Cybersquatting, also auf vertippte und auf fremde Marken gemünzte Adressen. Das ist genau der Grund, warum sich das Sichern des eigenen Namens trotz allem rechnet.
Der Haken, den wir bei jedem Domain-Projekt prüfen
Hier hört die Berichterstattung auf, und hier fängt unsere Arbeit an.
Google behandelt nicht alle Länderendungen gleich. In der offiziellen Search-Dokumentation steht eine Liste von Endungen, die formal zu einem Land gehören, aber so international genutzt werden, dass Google sie wie eine generische Domain behandelt. Darauf stehen unter anderem .ai, .io, .co, .me, .tv und .fm.
.si steht nicht darauf.
Für Google ist .si also genau das, was es ist: eine slowenische Länderdomain. Länderendungen sind laut Google „a strong signal to both users and search engines that your site is explicitly intended for a certain country“. Und dieses Signal lässt sich in der Search Console nicht auf ein anderes Land umstellen, weil das explizite Länder-Targeting generischen Endungen vorbehalten ist.
Daraus folgt die Pointe dieser Geschichte. Wer jetzt von .ai auf .si wechselt, weil Washington zwei Buchstaben getauscht hat, tauscht eine Endung, die Google weltweit liest, gegen eine Endung, die Google nach Slowenien sortiert. Das ist das Gegenteil der Absicht.
Fair bleiben: Dieser Nachteil greift nur, wenn .si die Hauptadresse wird. Als zusätzlich gehaltene Marken-Domain mit sauberer Weiterleitung auf die Hauptdomain entsteht kein SEO-Schaden. Genau so macht es das KI-Unternehmen Recursive, das recursive.si registriert hat und von dort auf seine globale .com weiterleitet. Das ist die richtige Nutzung, und sie kostet zehn Euro.
Was wir in so einem Fall tun, in dieser Reihenfolge
Das ist keine Theorie, das ist der Ablauf, den wir bei jeder Schutz-Domain durchgehen. Du kannst ihn selbst abarbeiten oder uns machen lassen, aber überspringen solltest du keinen Schritt.
1. Nicht nur .si prüfen. Wenn du schon nachsiehst, dann für alle Endungen, die zu deiner Marke gehören, in einem Durchgang. Wer heute nur .si registriert, sitzt beim nächsten Trend wieder am Anfang. Meist stellt sich dabei heraus, dass eine ganz andere Lücke die wichtigere ist.
2. Entscheiden, ob es Schutz oder Marketing ist. Schutz heißt: registrieren, wegschließen, weiterleiten, nie wieder anfassen. Marketing heißt: eine neue Adresse bewerben, Visitenkarten ändern, Rankings neu aufbauen. Bei .si ist die Antwort in fast allen Fällen Schutz. Wenn jemand im Haus Marketing meint, ist das der Moment, in dem man die Google-Liste aus dem Abschnitt darüber auf den Tisch legt.
3. Beim bestehenden Registrar registrieren. Dort, wo die anderen Domains des Unternehmens schon liegen. Kein zweiter Account bei einem Billiganbieter, kein zweites Rechnungsziel, kein zweiter Zugang, den später niemand kennt. Verstreute Domains sind der häufigste Grund, warum Adressen ablaufen.
4. 301 auf die Hauptdomain, auf Domainebene. Keine Parkseite mit Werbung, keine Kopie der Website unter neuer Endung, kein eigener Inhalt. Eine Kopie ist kein Schutz, sie ist ein zweites Problem.
5. Zertifikat auch für die Weiterleitung ziehen. Eine Weiterleitung ohne gültiges Zertifikat bricht bei https und zeigt dem Besucher eine Sicherheitswarnung mit deinem Markennamen darüber. Das ist schlimmer als keine Domain.
6. Mehrjährig buchen, Auto-Renew an, Inhaberkontakt auf eine Rollen-Adresse. .si lässt sich für ein bis fünf Jahre registrieren. Nimm mehr als eins. Die Registrierungsbedingungen verlangen ausdrücklich, dass die Kontakt-E-Mail gültig ist und du exklusiven Zugriff darauf hast. Eine persönliche Mitarbeiteradresse erfüllt das genau so lange, wie die Person im Unternehmen ist.
7. Ins Domain-Inventar eintragen, mit Ablaufdatum. Bei .si gilt nach Ablauf eine Quarantäne von maximal 30 Tagen, danach ist der Name wieder frei. Das ist kurz. Eine Liste aller Domains mit Registrar, Ablaufdatum und Verantwortlichem ist unspektakulär und verhindert den teuersten Fehler dieser ganzen Geschichte.
Und wenn der Name schon weg ist: Für .si existiert ein eigenes Schiedsverfahren, die ARDS, aufgebaut nach den Prinzipien des internationalen UDRP-Verfahrens. Du musst drei Dinge zeigen, nämlich dass die Domain mit einem eigenen Recht identisch oder verwechselbar ist, dass der Inhaber kein berechtigtes Interesse daran hat und dass sie bösgläubig registriert und genutzt wird. Eine Schiedsperson entscheidet, das Registry setzt die Entscheidung um. Deutlich schneller als ein Gericht.
Was wir nicht machen
Wir verkaufen keine Domain-Portfolios. Es gibt Anbieter, die in solchen Wochen Pakete mit dreißig Endungen anbieten. Zwei bis drei Schutzendungen plus die Hauptdomain deckt den realistischen Fall ab. Alles darüber ist ein Abo, das du jedes Jahr bezahlst, damit niemand etwas tut.
Wir ziehen keine Hauptdomain auf eine Modeendung um. Nicht weil Umzüge nicht funktionieren, sondern weil der Anlass hier ein Wort ist und keine Geschäftsentscheidung. In zwei Jahren heißt die Technologie wieder anders, und dann steht die Rechnung noch einmal an.
Wir schreiben keine Texte von KI auf SI um. Im Deutschen heißt es KI. Nicht AI, und schon gar nicht SI. Die Order 14434 gilt für US-Behördendokumente. Wer seine deutsche Website jetzt auf ein amerikanisches Behördenkürzel umstellt, folgt einer Sprachregelung in einen Markt, der dieses Wort nie benutzt hat, und gibt dabei das Suchvolumen auf, das er hatte.
Die D!E-Einordnung
Die eigentliche Nachricht ist nicht der Goldrausch. Sie ist, wie dünn die Schicht ist, auf der digitale Identität steht.
Ein Wort ändert sich in einer Behördenanweisung, und innerhalb von zwei Wochen wechseln 111.000 Adressen in einem Land mit zwei Millionen Einwohnern den Besitzer. An der Technologie hat sich nichts geändert. An den Produkten nichts. An den Märkten nichts. Geändert hat sich eine Abkürzung, und Adressen im Netz werden nach dem Prinzip vergeben, dass der Erste gewinnt.
Das Muster ist nicht neu. Anguilla, ein Inselgebiet mit rund 16.000 Einwohnern, hat 2023 schätzungsweise 32 Millionen Dollar mit .ai eingenommen, weil sein Ländercode zum Namen einer Technologie passte. Slowenien wird diese Summe nicht erreichen, dafür ist die Gebühr zu niedrig. Aber die Mechanik ist identisch, und die 3-Prozent-Zahl zeigt, wer sie bedient.
Der Teil der Order, der später tatsächlich relevant werden kann, hat mit Domains nichts zu tun. Es ist der 60-Tage-Prozess für eine neue bundesrechtliche Definition von „Super Intelligence“. Wenn daraus eine Definition wird, die in US-Gesetze wandert, betrifft das irgendwann auch Verträge und Produktbeschreibungen von Unternehmen, die in die USA liefern. Das ist der Punkt, an dem wir wieder hinsehen. Bis dahin ändert die Order für dein Marketing nichts.
Was bleibt, ist der langweiligste Satz, den wir in solchen Wochen sagen: Domains sind Infrastruktur, nicht Marketing. Du kaufst sie nicht, weil eine Endung gerade gut klingt. Du kaufst sie, damit niemand anders sie kaufen kann, und richtest sie so ein, dass sie zwanzig Jahre lang still auf deine echte Adresse zeigt.
Wir übernehmen Prüfung, Registrierung und Einrichtung komplett. Welche Endungen zu deiner Marke noch frei sind, welche sich lohnen und welche nicht, Registrierung beim bestehenden Registrar, Weiterleitung auf Domainebene, Zertifikat, mehrjährige Laufzeit und ein Domain-Inventar mit Ablaufdaten, das auch in drei Jahren noch stimmt. Die zehn Euro Registry-Gebühr pro Domain gehen an das Registry, daran verdient niemand. Im kostenlosen Beratungsgespräch klären wir in 20 Minuten, was bei dir wirklich fehlt.
FAQ: .si-Domains und der SI-Boom
Kann ich als deutsches Unternehmen eine .si-Domain registrieren?
Ja. Die Registrierungsbedingungen von register.si verlangen weder eine bestimmte Nationalität noch einen Wohnsitz oder eine Niederlassung in Slowenien. Registrieren kann jede natürliche und jede juristische Person. Das Verfahren ist automatisiert und läuft nach dem Prinzip first come, first served. Die Laufzeit beträgt ein bis fünf Jahre, der Vertrieb läuft über rund 90 akkreditierte Registrare im In- und Ausland. Die Registry-Gebühr liegt bei 10 Euro, der Endkundenpreis hängt vom Registrar ab.
Schadet eine .si-Domain meinem Google-Ranking?
Als zusätzlich gehaltene Marken-Domain mit Weiterleitung auf die Hauptdomain nicht. Als Hauptadresse schon. Google führt in seiner Search-Dokumentation eine Liste von Länderendungen, die es wie generische Domains behandelt, darunter .ai, .io, .co und .me. Die Endung .si steht nicht auf dieser Liste und gilt damit als Länderdomain mit starkem Signal auf Slowenien. Dieses Signal lässt sich in der Google Search Console nicht auf ein anderes Land umstellen, weil das explizite Länder-Targeting nur für generische Endungen vorgesehen ist.
Wie viele .si-Domains gibt es nach Trumps Order?
Der Live-Zähler von register.si wies am 6. Oktober 2026 einen Gesamtbestand von 313.966 Domains aus, dazu 19.765 Neuregistrierungen in den letzten 24 Stunden. Im September kamen 46.066 Domains hinzu, im August waren es 3.515. Vor Trumps UN-Rede vom 22. September 2026 lag der Bestand bei rund 202.673 Domains. Der Bestand ist damit in etwa zwei Wochen um mehr als die Hälfte gewachsen.
Lohnt sich eine .si-Domain als Investment?
Die Daten sprechen dagegen. Nach einer Netcraft-Analyse standen rund 52 Prozent der früh über den Registrar Dynadot registrierten .si-Domains kurz darauf auf dessen Wiederverkaufsmarkt, und nur etwa 3 Prozent der neu registrierten Namen haben inhaltlich überhaupt mit KI zu tun. Der Markt besteht also überwiegend aus Weiterverkaufsabsichten, nicht aus Nutzung. Sinnvoll ist die Registrierung des eigenen Marken- oder Firmennamens als Schutz. Der Kauf fremder Namen in Weiterverkaufsabsicht ist zusätzlich riskant, weil er über das ARDS-Schiedsverfahren angreifbar ist.
Muss ich meine Website jetzt von KI auf SI umschreiben?
Nein. Die Executive Order 14434 vom 29. September 2026 verpflichtet US-Bundesbehörden, in offiziellen Mitteilungen SI statt AI zu verwenden. Für Unternehmen außerhalb der US-Bundesverwaltung gilt sie nicht. Im deutschsprachigen Raum ist der etablierte Begriff ohnehin KI, nicht AI und nicht SI. Eine Umstellung der eigenen Texte würde das vorhandene Suchvolumen aufgeben, ohne einen Vorteil zu schaffen. Beobachten sollte man den in der Order angelegten 60-Tage-Prozess, aus dem eine neue bundesrechtliche Definition von „Super Intelligence“ hervorgehen kann.
Das Fazit, ungefiltert
Zwei Buchstaben in einer Executive Order. 111.000 verkaufte Adressen in zwei Wochen. Und 97 von 100 dieser Adressen haben mit KI nichts zu tun.
Was daraus für dich folgt, passt in vier Sätze. Sichere deinen Namen, wenn er frei ist, und zwar für alle Endungen auf einmal. Leite ihn auf deine echte Adresse weiter, mit Zertifikat. Trag das Ablaufdatum irgendwohin, wo es jemand liest. Und lass deine Website in Ruhe.
Die Endung, die dein Geschäft trägt, soll nicht davon abhängen, welche Abkürzung in Washington gerade besser klingt.
Geschrieben von Dag Achtzehn, Gründer von D!E mit Ausrufezeichen. KI-First-Marketing aus Montabaur für den DACH-Raum. Wir reden nicht über KI. Wir arbeiten damit.
Bereit, dein Marketing auf D!E-Niveau zu heben? Lass uns sprechen.
Sag Hallo →