Deine KI braucht ein Etikett. Ab dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht.

Chatbots, KI-Texte, KI-Bilder: Der EU AI Act zwingt zur Kennzeichnung. D!E macht daraus ein sauberes Setup, kein Gutachten.

Art. 50 EU AI Act. Aufsicht: Bundesnetzagentur. Bußgeld bis 15 Mio. Euro.

2. August 2026

Das ist kein irgendwann. Das ist der Tag, ab dem die Transparenzpflichten des EU AI Act unmittelbar gelten. Die Bundesnetzagentur baut seit 2025 die Marktaufsicht auf. Das Thema kommt nicht. Es ist da.

Betrifft dich das? 4 Fragen, 20 Sekunden.

Ein Ja reicht. Dann hast du ab dem 2. August eine Kennzeichnungspflicht.

Chatbot oder KI-Assistent auf Website, WhatsApp oder im Support?Dann muss klar sein: Hier spricht KI, kein Mensch.
KI-generierte Texte auf Website, Blog oder LinkedIn?Bei Themen mit öffentlicher Relevanz greift die Offenlegung, sobald kein Mensch redaktionell verantwortet.
KI-Bilder, KI-Videos oder Voiceovers im Marketing?Synthetische Inhalte müssen erkennbar und maschinenlesbar markiert sein.
Realistische, aber künstliche Personen, Stimmen oder Szenen?Deepfake-nah: klare Offenlegungspflicht, mit wenigen Ausnahmen.
Noch nichts angetippt.Tippe an, was auf dich zutrifft, dann siehst du sofort, wo du stehst.
Art. 50 EU AI Act

Was die Transparenzpflicht konkret verlangt

KI-Interaktion offenlegen

Spricht ein Chatbot mit deinen Kunden, muss er sagen, dass er KI ist. Nicht versteckt im Datenschutz. Sichtbar, beim ersten Kontakt.

Synthetische Inhalte markieren

KI-generierte Bilder, Videos, Audios und Texte müssen als künstlich erzeugt erkennbar sein. Nicht nur fürs Auge, auch maschinenlesbar.

Deepfakes kennzeichnen

Realistische, aber künstliche Bild-, Ton- oder Videoinhalte gehören offengelegt. Wer echt wirkende KI-Menschen zeigt, muss das sagen.

Öffentliche KI-Texte offenlegen

KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse brauchen einen Hinweis, außer ein Mensch hat sie redaktionell geprüft und verantwortet. Hier liegt der wichtige Graubereich.

0 Mio. €oder 3 % vom weltweiten Jahresumsatz, je nachdem, was höher ist

Kein Kleingedrucktes. Echtes Geld.

Das ist nicht die Höchststrafe für verbotene KI. Das ist die Stufe für nicht gekennzeichnet. Dazu kommt, was kein Bußgeldbescheid abbildet: Vertrauen.

Recht

Bußgeld und Marktaufsicht durch die Bundesnetzagentur.

Vertrauen

Reputationsschaden, wenn KI-Nutzung verschleiert wirkt. Oft größer als die Strafe.

Prozess

Wer kurz vor knapp baut, baut Fehler ein. Wer früh anfängt, baut es richtig.

Wir nutzen KI selbst. Jeden Tag. Deshalb wissen wir, wo sie sichtbar werden muss.

Die meisten, die jetzt AI-Act-Beratung anbieten, haben noch nie selbst einen Chatbot ausgespielt oder ein KI-Visual in eine Kampagne gehängt. Wir schon. Andere schreiben dir ein Gutachten für die Schublade. Wir bauen die Kennzeichnung dort ein, wo sie hingehört.

Sichtbar für den Menschen, maschinenlesbar für die Aufsicht. Am Kontaktpunkt, nicht im Footer-Niemandsland.
ChatGPT, Claude, Midjourney gehören bei D!E zum Handwerk wie der Stift zum Designer.
Ohne deine Marke hässlich zu machen. Nicht noch ein Aktenordner. Ein Setup, das hält.
KI-Kompetenz-Visual von D!E, futuristischer KI-Kopf
Festpreis-Sprint
Der AI Act Compliance Sprint!

Von betroffen zu sauber gekennzeichnet, in einem klaren Sprint. Vier Module.

KI-Inventur

Wir finden jeden Touchpoint, an dem KI im Spiel ist: Chatbots, Texte, Bilder, Videos, Tools. Du weißt am Ende genau, wo du stehst.

Kennzeichnungslogik

Pro Inhaltstyp legen wir fest, was wie offengelegt wird. Pflicht, Ausnahme, Graubereich, sauber sortiert.

Technische Integration

Hinweise, Labels und maschinenlesbare Markierungen werden direkt eingebaut, am Kontaktpunkt. WooCommerce, Shopify, WordPress, eigener Stack, egal.

Doku und Redaktionsprozess

Eine knappe Doku für die Aufsicht plus ein Prozess, der dafür sorgt, dass auch neue Inhalte automatisch richtig gekennzeichnet werden.

Touchpoint-Audit Kennzeichnung live auf Website und Assets Schlanke Doku Klare Team-Regeln
AI Act Check Pflicht erfüllt, ohne dass dein Marketing leidet.

So sieht das in echt aus

Website-Chatbot

Vorher

Anonymer Assistent. Niemand weiß, dass hier KI antwortet.

Nachher

Klarer KI-Hinweis beim ersten Kontakt, dezent im D!E-Stil, ohne den Funnel zu stören.

KI-Visuals

Vorher

Kampagnenbild ohne Spur, dass es KI-generiert ist.

Nachher

Sichtbares Label plus maschinenlesbare Metadaten, die der Aufsicht standhalten.

Redaktioneller KI-Workflow

Vorher

KI-Texte ohne Prozess. Die Ausnahme wird riskiert, nicht belegt.

Nachher

Klarer Ablauf mit menschlicher Prüfung, der die Ausnahme sauber dokumentiert.

Häufige Fragen

Muss wirklich jeder KI-Text gekennzeichnet werden?

Nein. Die Pflicht greift vor allem bei Texten zu Themen von öffentlichem Interesse. Wird ein Text von einem Menschen redaktionell geprüft und verantwortet, gilt eine Ausnahme. Genau diese Grenze sauber zu ziehen, ist Teil des Sprints.

Reicht ein Hinweis im Impressum oder Footer?

In der Regel nicht. Die Information muss klar, zugänglich und spätestens beim ersten Kontakt am jeweiligen Touchpoint erscheinen. Ein Chatbot-Hinweis gehört an den Chatbot, nicht ins Kleingedruckte.

Sind kleine Unternehmen auch betroffen?

Die Transparenzpflichten knüpfen am Einsatz von KI an, nicht an der Unternehmensgröße. Wer Chatbots, KI-Bilder oder relevante KI-Texte einsetzt, ist grundsätzlich in der Pflicht.

Was kostet ein Verstoß?

Bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist.

Ab wann gilt das?

Die Transparenzpflichten nach Art. 50 EU AI Act gelten ab dem 2. August 2026.

Wer kontrolliert das in Deutschland?

Zentrale Marktüberwachungsbehörde soll die Bundesnetzagentur sein, die die Aufsichtsstruktur seit 2025 aufbaut.

AI Act Check

Finde in einem Satz heraus, wo du stehst.

Schick uns kurz, was du einsetzt. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wo du kennzeichnen musst, plus den nächsten Schritt.

    Antwort per Mail von echten Menschen. Keine Weitergabe, kein Newsletter-Zwang.