KI-Interaktion offenlegen
Spricht ein Chatbot mit deinen Kunden, muss er sagen, dass er KI ist. Nicht versteckt im Datenschutz. Sichtbar, beim ersten Kontakt.
Chatbots, KI-Texte, KI-Bilder: Der EU AI Act zwingt zur Kennzeichnung. D!E macht daraus ein sauberes Setup, kein Gutachten.
Art. 50 EU AI Act. Aufsicht: Bundesnetzagentur. Bußgeld bis 15 Mio. Euro.
Das ist kein irgendwann. Das ist der Tag, ab dem die Transparenzpflichten des EU AI Act unmittelbar gelten. Die Bundesnetzagentur baut seit 2025 die Marktaufsicht auf. Das Thema kommt nicht. Es ist da.
Ein Ja reicht. Dann hast du ab dem 2. August eine Kennzeichnungspflicht.
Spricht ein Chatbot mit deinen Kunden, muss er sagen, dass er KI ist. Nicht versteckt im Datenschutz. Sichtbar, beim ersten Kontakt.
KI-generierte Bilder, Videos, Audios und Texte müssen als künstlich erzeugt erkennbar sein. Nicht nur fürs Auge, auch maschinenlesbar.
Realistische, aber künstliche Bild-, Ton- oder Videoinhalte gehören offengelegt. Wer echt wirkende KI-Menschen zeigt, muss das sagen.
KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse brauchen einen Hinweis, außer ein Mensch hat sie redaktionell geprüft und verantwortet. Hier liegt der wichtige Graubereich.
Das ist nicht die Höchststrafe für verbotene KI. Das ist die Stufe für nicht gekennzeichnet. Dazu kommt, was kein Bußgeldbescheid abbildet: Vertrauen.
Bußgeld und Marktaufsicht durch die Bundesnetzagentur.
Reputationsschaden, wenn KI-Nutzung verschleiert wirkt. Oft größer als die Strafe.
Wer kurz vor knapp baut, baut Fehler ein. Wer früh anfängt, baut es richtig.
Die meisten, die jetzt AI-Act-Beratung anbieten, haben noch nie selbst einen Chatbot ausgespielt oder ein KI-Visual in eine Kampagne gehängt. Wir schon. Andere schreiben dir ein Gutachten für die Schublade. Wir bauen die Kennzeichnung dort ein, wo sie hingehört.
Von betroffen zu sauber gekennzeichnet, in einem klaren Sprint. Vier Module.
Wir finden jeden Touchpoint, an dem KI im Spiel ist: Chatbots, Texte, Bilder, Videos, Tools. Du weißt am Ende genau, wo du stehst.
Pro Inhaltstyp legen wir fest, was wie offengelegt wird. Pflicht, Ausnahme, Graubereich, sauber sortiert.
Hinweise, Labels und maschinenlesbare Markierungen werden direkt eingebaut, am Kontaktpunkt. WooCommerce, Shopify, WordPress, eigener Stack, egal.
Eine knappe Doku für die Aufsicht plus ein Prozess, der dafür sorgt, dass auch neue Inhalte automatisch richtig gekennzeichnet werden.
Anonymer Assistent. Niemand weiß, dass hier KI antwortet.
Klarer KI-Hinweis beim ersten Kontakt, dezent im D!E-Stil, ohne den Funnel zu stören.
Kampagnenbild ohne Spur, dass es KI-generiert ist.
Sichtbares Label plus maschinenlesbare Metadaten, die der Aufsicht standhalten.
KI-Texte ohne Prozess. Die Ausnahme wird riskiert, nicht belegt.
Klarer Ablauf mit menschlicher Prüfung, der die Ausnahme sauber dokumentiert.
Nein. Die Pflicht greift vor allem bei Texten zu Themen von öffentlichem Interesse. Wird ein Text von einem Menschen redaktionell geprüft und verantwortet, gilt eine Ausnahme. Genau diese Grenze sauber zu ziehen, ist Teil des Sprints.
In der Regel nicht. Die Information muss klar, zugänglich und spätestens beim ersten Kontakt am jeweiligen Touchpoint erscheinen. Ein Chatbot-Hinweis gehört an den Chatbot, nicht ins Kleingedruckte.
Die Transparenzpflichten knüpfen am Einsatz von KI an, nicht an der Unternehmensgröße. Wer Chatbots, KI-Bilder oder relevante KI-Texte einsetzt, ist grundsätzlich in der Pflicht.
Bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist.
Die Transparenzpflichten nach Art. 50 EU AI Act gelten ab dem 2. August 2026.
Zentrale Marktüberwachungsbehörde soll die Bundesnetzagentur sein, die die Aufsichtsstruktur seit 2025 aufbaut.
Schick uns kurz, was du einsetzt. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wo du kennzeichnen musst, plus den nächsten Schritt.